Chiemsee Airshow 2026

Screenshot auf Facebook 13.03.2026

Die Vorbereitungen für das größte Flug-Event im Achental 2026 haben begonnen. Wir sind auf einem guten Weg.

Auf der Chiemsee Airshow Hompage könnt ihr auf der Seite „Piloten“ die Anmeldungen der Piloten verfolgen.
Wir werden ungefähr 80 Slots zur Verfügung haben. Mit dabei ist wieder unsere Jugendgruppe. Die bekommen ca. 20 Minuten zur Verfügung. Die gestalten sie selbst.

Auf Facebook habe ich bereits mit der Werbung begonnen (s. Bild oben). Die Veranstaltung ist erstellt und die Piloten teilen fleißig den Beitrag.

Jetzt kommt noch viel Kleinarbeit. Die erledigen im Wesentlichen Tom, Andreas und ich. Wenn wir bei konkreten Themen Unterstützung benötigen, kommen wir auf einzelne Vereinsmitglieder direkt zu.
Wer Fragen hat, kommt bitte direkt auf einen uns zu.
Näheres auf der Jahreshauptversammlung am 16. April. Die Einladung kommt demnächst.



Neue Haustechnik

Eine neue Haustechnik hat in der Hütte Einzug gehalten – der Staubsauger. Der Riesenvorteil ist, den kann jedes Mitglied bedienen. 👍

Dazu muss er nur an der Steckdose angesteckt werden und am Drehschalter eingeschaltet werden. Anschließend kann mit dem Rohr und der Bodendüse der Boden gereinigt werden.
Das ist so einfach, dass schaffen auch notorische Haushaltsarbeit-Verweigerer. 😉

Etwas Statistik

Manchmal ist es nicht schlecht sich die Vereinsstruktur anzusehen.
Das Jahresende naht und da ist der Blick auf die Statistik eine gute Gelegenheit.
Hier mal die Zahlen:
Mitglieder gesamt: 84
Männlich: 81
Weiblich: 3

Aktivmitglieder: 77
Passivmitglieder: 7

Bis 18 Jahre: 14 Mitglieder
Bis 25 Jahre: 18 Mitglieder

Durchschnittsalter Akivmitglieder: 50
Durchschnittsalter Vereinsmitglieder: 51

Horizontal die Altersgruppen,
Vertikal die Anzahl der Mitglieder in der jeweiligen Altersgruppe

Mit einem Durchschnittsalter um die 50 Jahre sind wir tatsächlich ein relativ junger Verein.

Stefan Ueing ist Vereinsmeister 2025

v.l. 3. Platz Matthias Aigner, 1. Platz Stefan Ueing, 2.Platz Quirin Tischer

Was haben wir gelernt bei der Vereinsmeisterschaft 2025?
Dass Wetter-Apps lügen, dass Flieger auch ohne Bremsen ins Ziel kommen – und dass Prosecco offenbar in jede gute Vereinszukunft gehört.

Aber von vorn.

Nach ein paar Tagen Planung und mindestens doppelt so viel Kaffee wie nötig, wurde am Sonntagmittag ganz gechillt aufgebaut. Alles lief nach Plan.
Christian Nitsche übernahm die Wettbewerbsleitung mit einer neuen Auswertedatei (die übrigens mehr konnte als die meisten Taschenrechner). Herbert Hogger stoppte die Zeiten wie ein Profi. Und mit Maßband bewaffnet standen Michael Heubach und Uwe Schulz bereit – echte Präzisions-Messmaschinen mit Sonnenhut.

17 Piloten gingen an den Start – Rekord! Noch nie waren so viele Modellflieger bei einer Vereinsmeisterschaft dabei. Die Spannung war groß. Die ersten zwei Durchgänge liefen wie geschmiert. Dann kam Durchgang drei … und mit ihm ein Regenschauer, den man auch als Mini-Monsun bezeichnen könnte. Pavillons wurden zu Zufluchtsorten, die Hütte zum Clubhaus der Nassen. Nach zwanzig Minuten war der Spuk vorbei – und die Sonne tat so, als hätte sie nichts damit zu tun gehabt.

Die Landebahn war jetzt zwar eher eine Wasserrutsche, aber das störte niemanden. Nur ein paar Flieger wollten partout nicht am Ziel bremsen – wahrscheinlich dachten sie, der Punkt sei nur ein Vorschlag.

Gerti Heider-Nitsche sorgte anschließend für schön beschriftete Urkunden – in sauberer Schrift, trotz „feuchtem“ Papier.

Die Überraschungen des Tages in Zahlen:

🥇 1. Platz: Stefan Ueing
🥈 2. Platz: Quirin Tischer
🥉 3. Platz: Matthias Aigner

Danach wurde schnell umgebaut – und schon brutzelte das Grillgut. Kaum war das erste Steak auf dem Teller, kam Regenschauer Nummer zwei. Diesmal aus der Richtung „Da hinten kommt was Dunkles“. Doch echte Vereinsmitglieder wissen: Unter dem Vordach schmeckt die Bratwurst sowieso besser. Es wurde weitergegessen, gelacht, gefachsimpelt – und der Regen? Der durfte zuhören.

Der Regen war eben nur eine kleine Nebenrolle in einem sonst richtig gelungenen Tag, der erst am Abend ausklang.

Und 2026?
Die Anregung einiger Damen wurde direkt aufgenommen: Im nächsten Jahr gibt’s beim Vereinsgrillen eine Sektbar – organisiert von drei charmanten Gastgeberinnen, die sicher auch ihre besten Gäste selbst sein werden.

Bis dahin: Trockene Landungen, sonnige Grillabende – und immer eine Handbreit Pavillon über dem Kopf!


Vielen Dank für die Kuchen und Salatespenden.
Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer.

Bilder von Gerti Heider-Nitsche, Uwe Schulz, Klaus Bendeich, Michael von Heimendahl, Claus Eckert

Strahlender Sonnenschein, strahlende Gesichter

25 Helfer bei 82 Vereinsmitgliedern haben mit Enthusiasmus und Spaß unser Modellfluggelände für die Saison 2025 fit gemacht. Das ein super Engagement.

Andreas hatte das Kommando und die ToDo-Liste erstellt. Die Aufteilung in verschiedene Teams war schnell geschehen. Christoph, Luca, Udo und Manuel fuhren nach Übersee um bei Christoph Staffenkies aufzuladen. Hias hatte inzwischen die Walze mit Hilfe von Michael an den Bulldog gehängt.

Hans, Matthias, Stefan mit Milan und Harald kümmerten sich um die Bodenbereitung für den Blühstreifen und das Ausgrasen des Lavendels. Felix, Valentin und Quirin Tischer verlegten noch ein paar Platten bei den Tischen.

Klaus und Beni strichen die Windbretter in luftiger Höhe. Adi putzte die Fenster und die Hütte. Eine Gruppe montierte in der Hütte Regale. Herbert baute eine Holzkiste für Schrauben. Stefan, Beni, Michael, Thomas und Peter siebten die Erde der ehemaligen Crawler-Strecke. Manfred entfernte u.a. das Gras zwischen Plattenfugen, während Wolfgang die Pilotenbank mit neuem Holzschutz anstrich. Hias installierte noch Steckdosen in der Hütte.

Selbstverständlich gab es eine gute Brotzeit und am frühen Nachmittag war die ToDo-Liste erledigt. Allen die dabei waren ein ganz herzliches Danke schön. Ihr seid wirklich absolute Spitze.

Wenn ich Jemanden im Text nicht erwähnt habe, hat er sicher auch fleißig gearbeitet. Wurde aber auf den Fotos nicht abgelichtet.

Neues Vereinsmitglied – Defi

Es war der plötzliche Tod eines uns bekannten Modellfliegers auf einem Modellfluggelände der uns nachdenklich werden ließ. Wären wir bei so einem Fall gut gerüstet?
Nach Gesprächen mit unseren beiden Vereinsmitgliedern Bernd und Stefan, die als Ärzte im Notfallbereich Erfahrung gesammelt haben und mit Herbert der lange Jahre als Erstretter im Einsatz war, zeichnete sich eine strukturierte Planung ab.
Zum Einen die Beschaffung eines Defis, zum anderen eine Schulung für Wiederbelebungsmassnahmen für unsere Mitglieder.

Nun ging es darum aus der Planungsphase in die Realisierung zu schwenken.

Defis kosten Geld, aber es gibt eine staatliche Förderung. Dafür muss man einen begründeten Antrag stellen, die Notwendigkeit muss vom Gesundheitsamt anerkannt werden und dann muss es überhaupt ein Budget geben. Die gute Kommunikation mit Dr. Verena Eisenberger vom Gesundheitsamt Traunstein führte letztendlich zu der erfolgreichen Bewilligung der Förderung.

Selbstverständlich sind Auflagen zu erfüllen. Der Defi muss öffentlich zugänglich sein. Er muss mindestens drei Jahre vorgehalten werden. Die Förderung gilt nur für den Defi.

Bei der Auswahl des Defi wurde ich von der Björn-Steiger-Stiftung unterstützt. Den Defi und den Aufbewahrungskasten haben wir dort bestellt. Letzterer ist nicht in der Förderung enthalten. Wir haben uns für einen vollklimatisierten Aufbewahrungskasten mit Alarmfunktion entschieden. Zwischenzeitlich hat unser Manfred eine Webcam besorgt. Mit dieser wird der Bereich um den Defi und dem Parkplatz, rund um die Uhr überwacht.

Nachdem die Geräte alle zugeschickt wurden, ging es am ersten Adventssamstag ans Werk.
Christoph, Udo, Herbert und ich waren um 10.00 Uhr an der „Baustelle“. Nachdem der Platz und die Höhe ausgemessen waren, wurden Latten entfernt, geschnitten, der Aufbewahrungskasten montiert, das Stromkabel eingezogen, die Latten wieder angebracht, die Kamera installiert und alles überprüft und in Betrieb genommen. Noch vor dem Mittagsläuten war das Werk vollendet. In der Hütte muss demnächst noch ein Kabelschutz montiert werden. Das bereitet Herbert noch vor.

Am Donnerstag den 13. Februar 19.00 – 20.00 Uhr findet der Wiederbelebungslehrgang statt.

Wichtig:

Bitte unbedingt dieses kurze Video für die Benutzung des Defi ansehen:
https://nextcloud.steiger-stiftung.de/index.php/s/HNr78QoyXq48ySA

Und hier die obligatorischen Bilder vom Einbau:

Ferienprogramme Marquartstein und Grassau

Da waren wir dieses Jahr organisatorisch und mit „Manpower“ noch mal gefordert. Am Samstag nahmen acht Kinder aus Grassau und am Mittwoch nahmen acht Kinder aus Marquartstein am Ferienprogamm teil.

Jugendleiter Michael hatte alles Bestens vorbereitet. Etwas Kopfzerbrechen bereitete die Anzahl der Helfer am Mittwoch. Aber Michael fand eine Lösung und so war die Betreuung von zwei Kindern zu einem Helfer gegeben.

Das Wetter war an beiden Tagen erstklassig. Als Sonnenschutz wurden zwei Zelte aufgebaut und an zwei Bautischen werkelten die Kinder an ihren Holzteilen.

Am Ende kamen alle Flugmodelle in die Luft und die Kinder hatten sehr viel Spaß dabei.

Er kann es einfach – Matthias Aigner ist Vereinsmeister 2024

„Des häd i nia glabt,“ meinte Hias als das Ergebnis der Vereinsmeisterschaft 2024 bekanntgegeben wurde. In der Vereinsgeschichte wurde er bereits 6 Mal Vereinsmeister.
Dicht lag die Konkurrenz im Nacken. Es waren wieder die jungen Wilden die sich um die vorderen Plätze mit sehr guten Leistungen beworben haben. Zweiter wurde Valentin Tischer (16), Dritter Quirin Tischer (18) und Vierter Raphael von Heimendahl (11).

Drei Durchgänge wurden von den 12 Teilnehmern geflogen. Nach 36 Wertungsflügen war die Vereinsmeisterschaft beendet.
Ein besonderer Dank geht an die Helferinnen und Helfer. Egal ob Urkunden schreiben oder Messungen durchführen, für jede Aufgabe bag es freiwillige Helfer und die Piloten wurden entlastet.
So war die Vereinsmeisterschaft nach etwas über zwei Stunden beendet.